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Blut zu bekommen ist ein Recht

Blut zu spenden ist eine Bürgerpflicht

 

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Thrombozytapharese

Die Thrombozytapharese besteht in der Entnahme von einzig Blutplättchen. Neben den Anforderungen für die Vollblutspende, muss der Spender eine normale Blutkoagulationsstruktur haben. 

Sie kann durch ein Zentrifugierungsverfahrens mittels einiger Zyklen, in denen das verwendete Gerät den korpuskulären Teil des Blutes vom Plama scheidet, durchgeführt werden; das Plasma wird dabei in   einem Satellitenbeutel gesammelt und dann in die Blutkreislauf zurückgeführt. 

Aus dem korpuskolären Teil werden automatisch, ohne das die Gefahr einer Kontamination besteht, die Blutplättchen entnommen, die sich in einem eigens dafür vorgesehenen Beutel sammeln. 

Am Ende des Zyklus werden das Blutplasma sowie die roten und weißen Blutkörperchen dem Spender wieder übertragen. Zu dem Zeitpunkt beginnt dann ein neuer Zyklus, bis die gewünschte Anzahl an Blutplättchen erreicht wird. Im Regelfall dürfen nicht mehr als 6 Thrombozytapharesen im Jahr durchgeführt werden.

Der zulässige Mindestabstand zwischen twei Thrombozytapharesen und zwischen einer Thrombozytapharese und einer Vollblutspende beträgt 2 Wochen, während zwischen einer Vollblutspende und einer Thrombozytapharese ein ganzer Monat liegen muss. 

Das ganze Verfahren beansprucht in etwa anderthalb Stunden. Die gesammelten Blutplättchen werden innerhalb von 5 Tagen nach der Entnahme für die Behandlung einiger gravierender Krankheiten wie zum Beispiel Leukämie, für Krebspatienten während der Chemotherapie und zur Unterstützung bei der Knochenmarktransplantation verwendet. 

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